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atoz

Technische Universität Darmstadt

Julian Streibel, Max Meuer
#stipendium #2021
Technische Universität Darmstadt

atoz - die Suchmaschine für User Innovation. Foren im Internet geben Experten in den verschiedensten Domains die Möglichkeit, sich über neueste Technologien und Entwicklungen auszutauschen. Häufig entstehen durch diesen Austausch Ansatzpunkte für neue Ideen oder sogar bahnbrechende Innovationen. atoz ermöglicht es, von dem Expertenwissen in genau diesen Beiträgen zu profitieren. Mit der Hilfe von Deep Learning und Natural Language Processing identifizieren wir die innovativsten Beiträge und sortieren sie passend nach dem gewünschten Themenbereich.   

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Weitere Projekte

  • #wettbewerb #2023

    CNS - Coded Network Semantics: Service and Support

    Personalisierte Medizin hat die Krebsbehandlung in den letzten Jahren revolutioniert. Veraltete Standardverfahren können so durch erfolgreichere Behandlungen ersetzt werden. Das Problem dabei ist jedoch die große Datenmenge, welche bei den dafür notwendigen Gen-Analysen der Tumore anfallen. Diese müssen meist mit großem Aufwand von Ärzten gesichtet und manuell ausgewertet werden. Zum aktuellen Stand gibt es keine Softwarelösung, die Ärzte bei diesen Arbeitsabläufen unterstützt.

    Bildverweis: https://www.hl7.org/fhir/ 

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  • #wettbewerb #2016

    Lean.Works

    Du wolltest schon immer dein eigener Chef sein – weißt aber nicht, wie? Du hast eine super Idee – aber keine Ahnung von einem Business Plan? Du willst wissen, was Dropbox und Zappos erfolgreich gemacht hat? Lean.Works ist deine Antwort...

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  • #wettbewerb #2020

    AquA - Automatisierung von quantitativen Arbeitsprozessen

    Verschmutzung durch Mikroplastik (MP) ist zentrales Thema. In Gewässern, Meeresbewohnern und nicht zuletzt in menschlichen Körpern wurde MP nachgewiesen, die Folgen für Umwelt und Mensch sind bisher nicht ausreichend erforscht. Mit steigendem Bewusstsein dafür, wächst seit einiger Zeit der Bedarf nach plastikfreien Produkten. Dafür sind Messungen und Analysen von z.B. Gewässer- und Gewebeproben in großem Maßstab notwendig. Diese sind jedoch bisher zeitaufwändig und teuer. [...]

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