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Teilnehmende
Hochschulen

Hier findest du alle teilnehmenden Hochschulen
und die Ansprechpartner:innen

Hier findest du alle teilnehmenden Hochschulen mit den Ansprechpartner:innen. Wenn du am Wettbewerb oder am Stipendium teilnehmen möchtest, nimm Kontakt mit der Gründungsberatung deiner Hochschule auf.

Frankfurt University of Applied Sciences

Angewandte Wissenschaft, hohe Internationalität und gelebte Vielfalt zeichnen die Frankfurt University of Applied Sciences aus.

Vier Fachbereiche bieten ein vielseitiges, anwendungsorientiertes und praxisnahes Studienangebot in mehr als 60 innovativen Studiengängen mit technischer, wirtschaftlich-rechtlicher und sozialer Ausrichtung. Durch Partnerschaften mit weltweit über 150 Hochschulen ist die Frankfurt UAS in einer globalen Bildungswelt bestens vernetzt. Die Forschung in außergewöhnlichen Fächerkombinationen ist anspruchsvoll, inter- und transdisziplinär und führt im Dialog mit Partner:innen aus Wirtschaft, Verbänden und Institutionen zur gemeinsamen Entwicklung neuartiger Lösungen.

Die enge Verknüpfung von Lehre und Forschung mit der Praxis qualifiziert die Studierenden für einen erfolgreichen Einstieg in attraktive Berufsfelder. Ein umfangreiches und vielfältiges Weiterbildungsprogramm ermöglicht intensives berufsbegleitendes und lebenslanges Lernen.

Am Fachbereich Wirtschaft und Recht forscht das Institut für Entrepreneurship (IFE) zu Existenzgründungen in Deutschland und im europäischen Ausland und berät kleine und mittlere Unternehmen und Existenzgründer. Neben der Unterstützung von schwerpunktmäßig regionalen Unternehmensgründungen entwickelt das IFE auch Curricula für die Entrepreneurausbildung und unterstützt ausländische Hochschulen beim Aufbau entsprechender Angebote.

Im Rahmen einer Kooperation mit dem Verein „Die Wirtschaftspaten e.V.“ beraten ehemalige Führungskräfte aus Industrie, Handel, Handwerk, Dienstleistungen und Unternehmen Hochschulmitglieder bei der Existenzgründung, der Weiterentwicklung und Sicherung von klein- und mittelständischen Unternehmen und der Unternehmensnachfolge. Für externe Interessenten bieten Studierende des MBA-Studiengangs „Entrepreneurship & Business Development“ eine kostenlose Gründungsberatung an. Der berufsbegleitende Studiengang vermittelt die Qualifikation, Führungspositionen in Unternehmen zu übernehmen, neue Geschäftsbereiche oder Unternehmen zu gründen oder zu leiten und Unternehmen zu übernehmen und zu beraten.

Näheres zum Institut für Entrepreneurship hier.

Frankfurt University of Applied Sciences • Nibelungenplatz 1 • 60318 Frankfurt
www.frankfurt-university.de

Ansprechpartner:innen

Prof. Dr. Cord Siemon
Tel.: +49 69 1533 2958
E-Mail: siemon@fb3.fra-uas.de

Goethe-Universität Frankfurt

Lebendig, urban und weltoffen: Die Goethe-Universität besitzt als Stiftungsuniversität ein hohes Maß an Eigenständigkeit. 1914 als erste Stiftungsuniversität Deutschlands von Frankfurter Bürger:innen gegründet, ist sie heute mit über 46.500 Studierenden (Stand WS 15/16) die drittgrößte Universität Deutschlands.

Seit Anfang des letzten Jahrzehnts durchläuft die Goethe-Universität einen grundlegenden Veränderungsprozess. Kennzeichen dafür sind die Wieder-Umwandlung zur Stiftungsuniversität 2008, Qualitätsoffensiven in Lehre und Forschung, intensive Kooperationen mit externen Partner:innen und eine fast vollständige Erneuerung der baulichen Infrastruktur.

So ist der Neubau des Campus Westend für die Geistes-, Gesellschafts-, Kultur- und Sozialwissenschaften rund um das historische Ensemble des Architekten Hans Poelzig weit fortgeschritten; die „Science City Riedberg“ vereint die naturwissenschaftlichen Fachbereiche in unmittelbarer Nachbarschaft zu zwei Max-Planck-Instituten. Auch der medizinische Campus Niederrad mit dem Universitätsklinikum erneuert sich vollständig. Das Land Hessen unterstützt dieses größte Hochschul-Neubauprojekt Deutschlands mit weit über 1 Mrd. Euro.

Als „Werkstatt der Moderne“ hat die Goethe-Universität Maßstäbe in den Sozial- und Naturwissenschaften gesetzt. Weltweit bedeutend sind dabei die Leistungen der „Frankfurter Schule“. Auch in den Naturwissenschaften vereint die Goethe-Universität Forschung von Weltrang: So wurden wichtige Grundlagen für die Entwicklung der Chemotherapie durch Paul Ehrlich geschaffen. Das Stern-Gerlach-Experiment veränderte die Quantenphysik. Wissenschaftler:innen der Goethe-Universität wurden dafür mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Diese bedeutenden Traditionslinien werden heute in drei Exzellenzclustern weitergeführt, die im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder in den Natur-, Lebens- und Geisteswissenschaften eingeworben werden konnten. Als Pionier:innen-Hochschule in bürger:innenschaftlicher Tradition bietet die Goethe-Universität eine große Zahl von Formaten, die den Bürger:innendialog stärken und Wissenschaft in die Gesellschaft tragen.

Zusammen mit der Technischen Universität Darmstadt und der Universität Mainz ist die Goethe-Universität seit 2015 Partner:innen der länderübergreifenden strategischen Universitätsallianz Rhein-Main. Aktuelle Nachrichten aus Wissenschaft, Lehre und Gesellschaft in GOETHE-UNI online.

Weitere Informationen unter: www.uni-frankfurt.de

Zum Themen rund um Gründung berät der Unibator.

Ansprechpartner:innen

Andres Felipe Macias
Tel. +49 69 798 23472
felipe.macias@goetheunibator.de

Hochschule für Bildende Künste - Städelschule

Studierende und Alumni (bis max. 5 Jahre nach Abschluss) können sich für das Hessen Ideen Stipendium bewerben oder sich für den Wettbewerb nominieren lassen.

Weitere Informationen

Zur Website der Städelschule

Hochschule Darmstadt

Beste Praxisvorbereitung
Die Hochschule Darmstadt (h_da) ist eine der größten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Deutschland. Über 50 Bachelor-, Diplom- und Masterstudiengänge bieten beste Berufsaussichten für über 16.800 Studierende. Das Spektrum der Studiengänge reicht von den Ingenieurswissenschaften über Informationstechnologien, Soziale Arbeit, Gesellschaftswissenschaften und Wirtschaft bis hin zu Architektur, Medien und Design. Ein Studienabschluss von der h_da ist die beste Basis für einen aussichtsreichen Berufseinstieg.

Wer nach dem Bachelorabschluss noch weiter will, kann eines von vielen Master-Programmen beginnen. Im Anschluss bietet sich den engagiertesten Absolvent:innen die Chance  auf die Teilnahme an einem Promotionsprogramm.

Karrierestart und lebenslange Qualifizierung
Mit Beratungs- und Vermittlungsangeboten weist die h_da ihren Absolvent:innen schon früh den Karriereweg. Firmenkontaktmessen, duale Studiengänge und ein studienbegleitendes Traineeprogramm bringen bereits während des Studiums potentielle Arbeitgeber:innen und zukünftige Fachkräfte zusammen.

Die Absolvent:innen der Hochschule Darmstadt sind beliebt bei Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Das belegen beispielsweise immer wieder die Rankings der ‚Wirtschaftswoche´.

Grundlage des hohen Ansehens der h_da-Studiengänge sind ein gutes Betreuungsverhältnis mit überschaubaren Gruppen und die ausgeprägte Praxisorientierung. Wissenschaft und Praxis greifen zielgerichtet ineinander. Auch das Lernumfeld stimmt an der Hochschule Darmstadt. Das zeigen auch die Ergebnisse des CHE-Hochschulrankings.

Weltweit vernetzt
Studiengänge und Forschung der h_da haben sich in den vergangenen Jahren verstärkt international ausgerichtet. Fast 20 Prozent Studierende mit ausländischer Staatsangehörigkeit prägen den Charakter der Hochschule. Alle h_da-Studierenden werden dabei unterstützt, ihr Studium durch einen Auslandsauf-enthalt an einer Partnerhochschule  oder durch ein Praktikum in einem Kooperationsunternehmen zu bereichern. Die h_da arbeitet mit rund 140 ausländischen Hochschulen in Lehre und Forschung zusammen.

Anwendungsnahe Forschung
Angewandte Forschung und Entwicklung nehmen an der Hochschule Darmstadt eine Schlüsselrolle ein. Sie ergänzen die exzellente Lehre mit immer neuen Themenanreizen und unterstützen die Integration von Studierenden in Forschungsvorhaben im Rahmen eines modernen Projektstudiums.  Sie sind aber auch ein wichtiger Beitrag der h_da zur Stärkung der Region. Denn in Technologie- und Wissenstransfer sowie kooperativen Forschungsprojekten arbeitet die h_da eng mit Wissenschaftseinrichtungen, zahlreichen regionalen Wirtschaftsunternehmen sowie Kommunen
und Gemeinden zusammen.

Ein Zentrum für Forschung und Entwicklung, zehn teils interdisziplinäre Institute und Forschungsgruppen sowie ein Service Zentrum für Forschung und Transfer unterstützen die Wissenschaftler:innen und profilieren die h_da-Forschung nach außen.

Das Career Center der h_da begleitet zudem Studierende sowie Absolvent:innen auf ihrem Weg vom Studium in das Berufsleben – sowohl in die abhängige Beschäftigung als auch in die berufliche Selbstständigkeit.

Ansprechpartner:innen

Sebastian Everling
Tel. +49 6151 16-38021
sebastian.everling@h-da.de

 

Hochschule Fulda

Als fünfte staatliche Fachhochschule 1974 gegründet, zählt die Hochschule Fulda zu den jüngeren Hochschulen in Hessen. Vor allem in den vergangenen zehn Jahren hat sie eine rasante Entwicklung vollzogen. Über 8.000 Student:innen sind inzwischen hier eingeschrieben. Mehr als 50 Studienangebote an acht Fachbereichen – darunter auch bundesweit einmalige Angebote – stehen zur Auswahl.

Im Vergleich zu anderen Hochschulen ist die Hochschule Fulda dennoch überschaubar geblieben. Die Wege sind kurz, die Atmosphäre ist persönlich. Die Studierenden lernen und arbeiten in kleinen Gruppen, mit hohem Praxis- und Anwendungsbezug und in direktem Kontakt mit den Professor:innen. Dabei ist die Lehre immer so ausgerichtet, dass sie die verschiedenen Lebenssituationender Studierenden berücksichtigt – ganz gleich ob sie mit Abitur, Fachhochschulreife oder Berufspraxis an die Hochschule kommen. Entsprechend bietet die Hochschule Fulda neben dem klassischen Bachelor- und Master-Studiengang auch ausbildungsintegrierte, berufsbegleitende und duale Studiengänge an sowie Weiterbildungskurse und -studienprogramme.

Beste Lernbedingungen bietet auch der neu angelegte Campus: moderne Labor- und Unterrichtsräume, eine hervorragend ausgestattete Bibliothek mit Einzel- und Gruppenarbeitsräumen sowie einem Ruheraum, ein Selbstlernzentrum inklusive Räumlichkeiten für das Studium mit Kind und Außenanalgen, die Raum für Entspannung und sportliche Aktivität bieten – all das sorgt für eine rundum gute Studienatmosphäre.

In puncto Forschung zählt die Hochschule Fulda bundesweit zu den stärksten Fachhochschulen. Ihre Forschungsaktivitäten bündelt sie übergreifend in drei Forschungsschwerpunkten:

•    Gesundheit, Ernährung, Lebensmittel
•    Interkulturalität und soziale Nachhaltigkeit
•    Informatik und Systemtechnik

Konkret forschen die Wissenschaftler:innen in vier wissenschaftlichen Zentren. Die Studierenden sind immer eng eingebunden: Sie forschen in den Masterstudiengängen und haben die Möglichkeit, in Kooperation mit einer Universität zu promovieren – mit starkem Praxisbezug und intensiver Betreuung. Das breite Fächerspektrum an der Hochschule Fulda bietet dabei beste Voraussetzungen, interdisziplinär zu arbeiten.

Um die Studierenden für das Thema Gründung zu sensibilisieren, veranstaltet die Hochschule Fulda seit 2010 jährlich einen Ideenwettbewerb. Die Beiträge kommen aus allen Fachbereichen und werden mit Geld- und Sachpreisen sowie einem professionellen Feedback der Expert:innenjury prämiert. Zusätzlich besteht regelmäßig im Rahmen des Entrepreneur-in-Residence-Projekts die Möglichkeit, Geschäftsideen mit erfahrenen Unternehmern direkt an der Hochschule zu besprechen. Damit aus diesen Ideen auch marktreife Produkte und Dienstleistungen werden, bietet die Hochschule Fulda in jedem Semester das Seminar Unternehmensgründung an. Den angehenden Unternehmer:innen  stehen außerdem Büroräume, Gründungsberater und verschiedene Workshops zur Verfügung.

Ansprechpartner:innen

Claudia Steinhauer
Tel. +49 661 9640 915
E-Mail: claudia.steinhauer@verw.-hs-fulda.de

Hochschule für Gestaltung Offenbach

Die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach als Kunsthochschule des Landes Hessen zeichnet sich durch ihr zukunftsweisendes Lehr- und Entwicklungsangebot aus. In den beiden Fachbereichen Kunst und Design wird in einer modularen Struktur gelehrt und so ein lehrgebietsübergreifendes Studium gefördert. Einzigartig macht die HfG auch, dass Theorie und Gestaltung, Experiment und Produkt, neue und alte Bilderzeugungstechniken zusammenwirken. Die zusätzlich zur künstlerisch-gestalterischen Lehre angebotenen theoretisch-wissenschaftlichen Fächer sind eine wichtige Ergänzung für die Vermittlung künstlerischer und gestalterischer Reflexionsfähigkeit.

Die Kunsthochschule bildet exzellente Gestalter:innen aus, die sich in einer ständig im Umbruch befindlichen Berufswelt behaupten können. Darüber hinaus begleitet das an der Hochschule angebotene Existenzgründungsprogramm mit Beratung und Training Studierende auf den ersten Schritten in die Berufstätigkeit. Der Erfolg der HfG-Absolvent:innen spricht für sich: sie arbeiten beispielsweise bei Firmen wie Braun in leitenden Positionen oder entwerfen für Sony. Rund 70 Prozent der Absolvent:innen der HfG machen sich direkt nach ihrem Studium selbstständig und gründen Designbüros. Viele dieser Büros befinden sich in Offenbach und dem Rhein-Main-Gebiet und tragen mit ihren Innovationen dazu bei, dass der kreative Input – auch wirtschaftlich gesehen – den Standort stärkt.

Der Erfolg der Studierenden und Lehrenden der HfG wird auf vielfache Weise immer wieder bestätigt: Durch zahlreiche wichtige nationale und internationale Preise oder durch die Spitzenpositionen im Focus-Ranking der Kreativ-Hochschulen. Mehr als 60 bedeutende nationale und internationale Preise und Auszeichnungen für Studierende und Lehrende im Jahr belegen dies eindrucksvoll.

Ansprechpartner:innen

Ulrike Grünewald
Tel. +49 69.800 59 166
transfer@hfg-offenbach.de

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main

Studierende und Alumni der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, können sich für das Hessen Ideen Stipendium bewerben oder sich für den Hessen Ideen Wettbewerb nominieren lassen.

Weitere Informationen

https://www.hfmdk-frankfurt.info/

Hochschule Geisenheim

Das Beste aus zwei Welten: Die Hochschule Geisenheim verbindet in Bildung und Forschung die Stärken von Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften, den Fachhochschulen. Wir bieten unseren Studierenden acht berufsqualifizierende, praxisorientierte Bachelor-Studiengänge und neun forschungsbasierte Master-Studiengänge. Unser wissenschaftlicher Nachwuchs promoviert in Kooperation mit renommierten Hochschulen im In- und Ausland; von unserem starken internationalen Partnernetzwerk profitieren sowohl Studierende als auch Wissenschaftler:innen.

Unsere Forschung ist gleichermaßen anwendungs- und grundlagenorientiert. Ihr Fokus liegt im Bereich der Spezialkulturen im Wein- und Gartenbau und deren vielfältigen Produktions- und Verarbeitungsbereichen. Wir verbinden diese mit der Logistik für Frischprodukte und der Lebensmittelsicherheit, der Betriebswirtschaft und der Vermarktung. Weitere inhaltliche Schwerpunkte liegen in den Planungs- und Gestaltungsbereichen der Landschaftsarchitektur, des Landschaftsbaus und des Naturschutzes.

Diese Vielfalt und Internationalität prägen das Geisenheimer Profil.

Hier geht es zur Website der Hochschule Geisenheim.

Ansprechpartner:innen

Dr. Elena Siebrecht
Tel. +49 6722 502 635
E-Mail: elena.siebrecht@hs-gm.de

Hochschule RheinMain

53 Bachelor- und Masterstudiengänge an zwei Standorten im Rhein-Main-Gebiet – das ist die Hochschule RheinMain. Über 12.000 Studierende studieren an den Fachbereichen Architektur und Bauingenieurwesen, Design Informatik Medien, Sozialwesen und Wiesbaden Business School in Wiesbaden sowie am Fachbereich Ingenieurwissenschaften in Rüsselsheim.

Als Hochschule für angewandte Wissenschaften legt die Hochschule RheinMain großen Wert auf eine  praxisnahe Ausbildung. Labore vor Ort, Praxisprojekte und Praxissemester im In- und Ausland sowie ausbildungs,- berufs- und praxisintegrierte Studiengänge unterstützen dieses Ziel. Um das Angebot zu erweitern, werden im Wintersemester 2016/2017 acht weitere Bachelorstudiengänge eingeführt.
Schlüsselqualifikationen nehmen eine wesentliche Rolle für das berufliche Vorankommen ein. Studierende der Hochschule RheinMain können diese in zahlreichen Seminaren und Workshops oder durch die praktische Anwendung bei Service Learning-Projekten des Competence & Career Centers trainieren und weiterentwickeln.

Gründer Service des Competence & Career Center

Das Competence & Career Center bietet Studierenden der Hochschule RheinMain, die sich für eine Unternehmensgründung interessieren, kostenlose Gründungsberatungen sowie verschiedene Seminare, Workshops und Netzwerkveranstaltungen an.

Ansprechpartner:innen

Gudrun Bolduan
Tel. +49 611 9495 3210
gruenden@hs-rm.de

Sandra Steinbrink
Tel. +49 6142 898 4616
gruenden@hs-rm.de

Adrian Stypka
Tel. +49 6142 898-4617
gruenden@hs-rm.de

Justus-Liebig-Universität Gießen

Justus-Liebig-Universität Gießen

Die 1607 gegründete Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ist eine traditionsreiche Forschungsuniversität, die rund 28.000 Studierende anzieht. Neben einem breiten Lehrangebot – von den klassischen Naturwissenschaften über Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Gesellschafts- und Erziehungswissenschaften bis hin zu Sprach- und Kulturwissen­schaften – bietet sie ein lebenswissenschaftliches Fächerspektrum, das nicht nur in Hessen einmalig ist: Human- und Veterinärmedizin, Agrar-, Umwelt- und Ernährungswissenschaften sowie Lebensmittelchemie.

Unter den großen Persönlichkeiten, die an der JLU geforscht und gelehrt haben, befindet sich eine Reihe von Nobelpreisträgern, unter anderem Wilhelm Conrad Röntgen (Nobelpreis für Physik 1901) und Wangari Maathai (Friedensnobelpreis 2004). Seit dem Jahr 2006 wird die Forschung an der JLU kontinuierlich in der Exzellenzinitiative bzw. der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern gefördert.

ECM – Gründungszentrum der JLU

Als Gründungszentrum der JLU unterstützt das ECM alle Hochschulangehörige mit Gründungsinteresse, unabhängig vom Fach- oder Themenbereich. Das ECM bietet Beratungsleistungen, Tools, Arbeitsplätze und ein Netzwerk, um das eigene Vorhaben zu evaluieren, weiterzuentwickeln und umzusetzen.

Das Angebot ist kostenlos und entsteht in Eigenregie, aber auch im Rahmen von StartMiUp, dem Verbundprojekt der drei mittelhessischen Hochschulen, sowie mit anderen Institutionen und Akteuren der (über-)regionalen Start-up-Szene. Das ECM ist eng verbunden mit der JLU-Stabsabteilung Wissens- und Technologietransfer der JLU.

Jetzt das ECM besuchen: uni-giessen.de/ecm

Ansprechpartner:innen

Tristan Herbold
Tel. +49 641 99 22 137
E-Mail: Tristan.Herbold@ecm-gruenderzentrum.de

Philipps-Universität Marburg

Philipps-Universität Marburg

Die Philipps-Universität Marburg versteht sich als klassische Volluniversität mit breitem Fächerspektrum. Sie wurde 1527 gegründet und ist Hessens traditionsreichste Hochschule. An den 16 Fachbereichen studieren rund 27.000 Studierende, darunter sind rund 3.000 ausländische Studierende aus 130 Ländern. Die Universität bietet etwa 100 Studiengänge, von Archäologie bis Zahnmedizin. Etwa 350 Professor:innen lehren und forschen in Marburg. Bislang wurden 13 Marburger Forscher:innen mit dem Leibniz-Preis ausgezeichnet. Als wissenschaftliche Schwerpunkte mit zahlreichen interdisziplinären Schnittstellen haben sich die Bereiche Sicherheit, Ordnung und Konflikt, Sprachdynamikforschung, Physik und Chemie von (Halbleiter-)Grenzflächen, kognitive und angewandte Neurowissenschaften sowie Biowissenschaften und Medizin etabliert. Die Philipps-Universität ist international vernetzt: Mit mehr als 300 europäischen und 68 außereuropäischen Hochschulen bestehen Kooperationsverträge. Strategische Hochschulpartnerschaften bestehen mit der englischen University of Kent und in China mit der Zheijang Universität in Hangzhou sowie mit der Tongji Universität in Shanghai.

Die Philipps-Universität Marburg ist seit Ende 2012 mit der Justus-Liebig-Universität Gießen in der „Forschungsallianz der Universitäten Gießen und Marburg - Universities of Marburg and Giessen Research Alliance“ verbunden. Die Allianz wird im Herbst des Jahres 2016 um die Technische Hochschule Mittelhessen erweitert und bündelt dann unter der Bezeichnung „Forschungscampus Mittelhessen“ die Kräfte aller drei Hochschulen.

Weitere Informationen: www.uni-marburg.de

Das Marburger Institut für Innovationsforschung und Existenzgründungsförderung (MAFEX) berät rund um das Thema Innovation und Gründung. Mehr Informationen hier.

Ansprechpartner:innen

Julian Winter
Tel.: +49 6421 28 21750
E-Mail: julian.winter@wiwi.uni-marburg.de

Björn Langenberg
Tel.: +49 6421 28 21753
E-Mail: bjoern.langenberg@wiwi.uni-marburg.de

Technische Hochschule Mittelhessen

Die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) ist mit fast 16.000 Studierenden die viertgrößte deutsche Fachhochschule. Mit den Standorten Gießen, Friedberg, Wetzlar und ihren Außenstellen ist sie hervorragend in der Region verankert. Sie kooperiert in Lehre und Forschung mit Unternehmen und Hochschulen regional sowie deutschlandweit und international.

In ihren 41 Bachelor- und 33 Masterstudiengängen bildet die THM den ingenieur- und wirtschaftswissenschaftlichen Fach- und Führungsnachwuchs aus, wobei die THM die einzige akademische Ausbildungsstätte für Ingenieurwissenschaften und Technik in Mittelhessen ist. Eine Besonderheit ist StudiumPlus, das mit neun dualen Studiengängen eine einzigartige Verzahnung von Theorie und Praxis bietet.

Zur Schärfung ihres Forschungsprofils hat die THM bereits 2008 ihre Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte in Kompetenzzentren gebündelt: Automotive und Verkehr, Biotechnologie und Biomedizinische Physik, Energie- und Umweltsystemtechnik, Informationstechnologie, Materialwissenschaften und Werkstofftechnik, Nanotechnik und Photonik, Optische Technologien und Systeme. In den Zentren arbeiten Wissenschaftler:innen aus den verschiedenen Fachbereichen interdisziplinär zusammen und kooperieren in Projekten mit anderen Forschungsinstitutionen und Partner:innen aus der Wirtschaft. Die Kompetenzzentren und damit die Schwerpunkte werden durch regelmäßige Evaluierung und gezielte Unterstützung der Hochschule weiterentwickelt. In den kommenden fünf Jahren stellt die THM hierzu jährlich circa 1,6 Mio. Euro zur Verfügung.

Ein wesentliches Element für das Forschungsprofil der THM ist der wissenschaftliche Nachwuchs, der mit dem „Zentrum für den wissenschaftlichen Nachwuchs der THM“ als Gruppe an der Hochschule etabliert, strukturell eingebunden und nachhaltig unterstützt wird. Derzeit promovieren etwa 85 Doktorand:innen in kooperativen Verfahren. Die Promovierenden erhalten eine strukturierte Ausbildung – fachwissenschaftlich und außerfachlich. Ein erstes kooperatives Promotionskolleg der THM wurde zum Thema „Bioressourcen und Biotechnologie“ mit der Universität Gießen eingerichtet.

Die Abteilung Forschung, Transfer und wissenschaftlicher Nachwuchs sowie das Justiziariat der THM beraten und unterstützen Angehörige der THM hinsichtlich des patentrechtlichen Schutzes ihrer Erfindungen und deren wirtschaftlicher Verwertung. In Veranstaltungen informiert die Hochschule über Schutzrechte, Patente und Existenzgründungen. Die THM fördert Unternehmensgründungen aus der Hochschule: Existenzgründer können in der Gründungsphase u. a. Ressourcen der Hochschule nutzen, und die TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH der drei mittelhessischen Hochschulen übernimmt die technologieorientierte Gründungs- und Unternehmensaufbauberatung bis hin zur Erstellung von Businessplänen.

Mit dem Anwenderzentrum Medizintechnik der THM, in dem sich junge Unternehmen zu günstigen Konditionen in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Instituten für Biopharmazeutische Technologie und für Medizinische Physik und Strahlenschutz einmieten können, ist die THM Technologiemotor und Innovationspool für Unternehmen der Region. Ähnliche Aufgaben wird das geplante Technologiezentrum in Friedberg übernehmen.

Im Entrepreneurship Cluster Mittelhessen (ECM) kooperiert die THM mit den Universitäten Gießen und Marburg. Das ECM wirkt als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Praxis, fördert den Wissenstransfer aus der Hochschule in die Wirtschaft und initiiert und unterstützt Unternehmensausgründungen aus den Hochschulen.

Existenzgründer der THM können sich im Technologie- und Innovationszentrum Gießen GmbH (TIG) einmieten und so von einer innovationsfördernden Umgebung und Vernetzung von Know-how profitieren.

Ansprechpartner:innen

Dr. Joachim Bille
Tel. +49 641 309 1350
E-Mail: joachim.bille@ftn.thm.de

Technische Universität Darmstadt

Seit ihrer Gründung im Jahre 1877 trägt die TU Darmstadt mit Pionierleistungen und mit herausragender Forschung und Lehre zur Lösung drängender Zukunftsfragen bei. Ihre rund 300 Professor:innen, 4.250 wissenschaftlichen und administrativ-technischen Mitarbeiter:innen sowie rund 26.500 Studierenden widmen sich entscheidenden Zukunftsfeldern wie Cybersecurity, Internet und Digitalisierung, Teilchenstrahlen und Materie, Thermofluids und Interfaces, Energiesysteme der Zukunft sowie Entwicklungsprozesse vom Material bis zur Produktinnovation.

Um für die Zukunft gerüstet zu sein, sind auch starke Partnerschaften von großer Bedeutung. Gemeinsam mit der Goethe-Universität Frankfurt und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bildet die TU Darmstadt daher seit Dezember 2015 die strategische Allianz der Rhein-Main-Universitäten.

Anlaufstelle für Unternehmensgründer:innen und jene, die es werden wollen

Es gibt natürlich ganz unterschiedliche Wege, die Zukunft mitzugestalten. Ein Weg davon ist die Unternehmensgründung. Um diesen Weg zu begleiten, gibt es das Gründungszentrum HIGHEST an der TU Darmstadt. Es bündelt eine Vielzahl von Gründungsförderaktivitäten, um Gründungsinteressierte aus der TU Darmstadt und der Region zukunftsfähig zu machen. Individuelle, vertrauliche und kostenfreie Beratungsgespräche gehören dabei ebenso zum Dienstleistungsangebot wie regelmäßige Veranstaltungen, die geballtes Gründungswissen vermitteln. Darüber hinaus knüpft HIGHEST Kontakte zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen, um für beide Seiten gewinnbringende Synergien entstehen lassen zu können. Der TU Ideenwettbewerb für Mitglieder der TU Darmstadt bietet zudem die Chance, mit innovativen Produkt- oder Geschäftsideen zu überzeugen und zu gewinnen.

An der Technischen Universität Darmstadt ist für das Hessen Ideen Stipendium das Innovations- und Gründungszentrum HIGHEST zuständig.

Zur Website von HIGHEST hier entlang.

Ansprechpartner:in

Simone Eva Maria Lühl
Tel.: +49 6151 16 57058
E-Mail: simone.luehl@tu-darmstadt.de

Universität Kassel

Universität Kassel

Die Universität Kassel ist eine junge, moderne und lebendige Universität. Neue Ideen zu entwickeln, zu fördern, zu überprüfen und umzusetzen ist ihr Anspruch. In Kassel sind kreative Köpfe willkommen und werden systematisch gefördert. Die Universität hat ein außergewöhnliches wissenschaftliches und künstlerisches Fächerspektrum, in dem die Themenfelder Natur, Technik, Kultur und Gesellschaft bearbeitet werden. Ihr  Prinzip "Von der Grundlagenforschung bis zur Anwendung" bietet Offenheit für disziplinäre Vertiefung wie auch für interdisziplinäre Arbeit an Zukunftsfragen. In zahlreichen Studiengängen sind Berufspraktika und Projektarbeiten verpflichtende Bestandteile und tragen dazu bei, das wissenschaftliche Studium mit Bezügen zu beruflicher Praxis zu verbinden.

Forschungsschwerpunkte wie Klimawandel und Energietechnik, Ökologische Agrarwissenschaften, Nanostrukturwissenschaften, Automobil- und Umwelttechnik sowie Informationstechnikgestaltung sind für das wissenschaftliche Profil ebenso prägend wie Bildungsforschung, Forschung zu menschenwürdiger Arbeit und Geschlechterforschung.

Seit dem Jahr 2009 führt die Universität Kassel einen internen Ideenwettbewerb durch. Die Universität Kassel unterstützt ihre Studierenden in besonderem Maße darin, Ideen und Entwicklungen umzusetzen – ob als Start-Up-Unternehmen oder als gemeinnützige Initiative. Dafür erhielt sie 2013 vom Bundeswirtschaftsministerium das Prädikat „Gründerhochschule“ im Rahmen des Wettbewerb "EXIST-Gründungskultur".

Für alles rund um Gründungsaktivitäten ist UNIKAT im UniKasselTransfer zuständig. Hier geht es zu mehr Informationen.

Ansprechpartner:innen

Gabriele Hennemuth
Tel.: +49 561 804 1859
E-Mail: hennemuth@uni-kassel.de

Sandra Wilhelm
Tel.: +49 561 804 7252
E-Mail: sandra.wilhelm@uni-kassel.de

Dr. Sonja Biewer
Tel.: +49 5542 98 1210
biewer@uni-kassel.de

accadis Institute of Entrepreneurship (Träger: accadis Hochschule Bad Homburg gGmbH)

Building Entrepreneurs! – Startup 'n' Study an der accadis Hochschule Bad Homburg

Sie sprühen vor Ideen und möchten Ihr eigenes Unternehmen an den Start bringen? Dann ist unser innovatives Programm Building Entrepreneurs! genau richtig für Sie. Hier lautet die Frage nicht: ein Unternehmen gründen oder lieber studieren? Sie entscheiden sich für Gründen UND Studieren. Ihr Geschäftsmodell entwickeln und realisieren Sie bereits als festen Bestandteil Ihres Studiums:

Konzepte statt Klausuren

Die große Innovation von Building Entrepreneurs! besteht darin, dass Sie in Ihrem Studium ausgewählte Prüfungsleistungen auf Ihre Geschäftsidee beziehen. So erfüllen Sie die Kompetenzziele der Module und entwickeln gleichzeitig Ihr Unternehmen weiter.

Coaching

Sie arbeiten mit einem Business Coach und einem Academic Guide zusammen, die Sie während der Studienzeit betreuen und dabei unterstützen, die Prüfungsleistungen bestmöglich für Ihre Geschäftsidee nutzbar zu machen.

accadis Coworking Space

Hier finden Sie innerhalb der Hochschule alles vor, was Sie für das Gründen und Studieren benötigen.

Building Entrepreneurs! ist kombinierbar mit allen accadis Bachelor- und Master-Studiengängen.

Das Programm wird durch das Land Hessen (Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen) im Zuge des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.

Die accadis hat die Möglichkeit Gründungsvorhaben für den Hessen Ideen Wettbewerb zu nominieren. Eine Teilnahme am Stipendium ist nicht möglich.

www.ai-entrepreneurship.org

Ansprechpartner:innen

Dr. Andreas Walkenhorst
Tel.  +49 61729842-0
info@entrepreneurship.org 

Für Interessent:innen am Building Entrepreneurs! Programm
Studienberatung accadis
studienberatung@accadis.com
Tel. +49 6172 9842 35

 

CVJM-Hochschule Kassel

Die CVJM-Hochschule hat die Möglichkeit Gründungsvorhaben für den Hessen Ideen Wettbewerb zu nominieren. Eine Teilnahme am Stipendium ist nicht möglich.

Weitere Informationen

https://www.cvjm-hochschule.de/
 

EBS Universität für Wirtschaft und Recht

Die EBS Universität für Wirtschaft und Recht hat die Möglichkeit Gründungsvorhaben für den Hessen Ideen Wettbewerb zu nominieren. Eine Teilnahme am Stipendium ist nicht möglich.

Weitere Informationen

https://www.ebs.edu/de

Evangelische Hochschule Darmstadt

Die Evangelische Hochschule Darmstadt hat die Möglichkeit Gründungsvorhaben für den Hessen Ideen Wettbewerb zu nominieren. Eine Teilnahme am Stipendium ist nicht möglich.

Weitere Informationen

https://www.eh-darmstadt.de/

Evangelische Hochschule Tabor

Die Evangelische Hochschule Tabor hat die Möglichkeit Gründungsvorhaben für den Hessen Ideen Wettbewerb zu nominieren. Eine Teilnahme am Stipendium ist nicht möglich.

Weitere Informationen

https://www.eh-tabor.de/de

Frankfurt School of Finance & Management

Die Frankfurt School of Finance & Management hat die Möglichkeit Gründungsvorhaben für den Hessen Ideen Wettbewerb zu nominieren. Eine Teilnahme am Stipendium ist nicht möglich.

Weitere Informationen

https://www.frankfurt-school.de/home

Hochschule Fresenius

Die Hochschule Fresenius hat die Möglichkeit Gründungsvorhaben für den Hessen Ideen Wettbewerb zu nominieren. Eine Teilnahme am Stipendium ist nicht möglich.

Weitere Informationen

https://www.hs-fresenius.de/

Theologische Hochschule Ewersbach

Die Theologische Hochschule Ewersbach hat die Möglichkeit Gründungsvorhaben für den Hessen Ideen Wettbewerb zu nominieren. Eine Teilnahme am Stipendium ist nicht möglich.

Weitere Informationen

https://th-ewersbach.de/

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