Loading...
Skip to Content

Viez & Töchter

Philipps-Universität Marburg

Holger Sommerlad, Max Mundt
#wettbewerb #2018
Philipps-Universität Marburg

Viez & Töchter liefert die erste Erfrischung für Erwachsene. Weder Limonade noch Bier, füllen wir die Lücke zwischen alkoholfreien und alkoholhaltigen Getränken für gesundheitsbewusste Genießer. Der besondere Geschmack entsteht bei uns durch die Verwendung ausschließlich natürlicher Zutaten und der Fermentation unter Zuhilfenahme industriell bisher nicht genutzter mikrobiologischer Kulturen. Angefangen mit einem Ginger Beer wollen wir den Getränkemarkt revolutionieren. Wo andere mit einem Mehr an synthetischen Zusätzen und Zucker über fehlenden Inhalt hinwegtäuschen, gilt bei uns die Devise: „Ehrlich gärt am längsten!“


https://viezundtoechter.de/

Zurück

Weitere Projekte

  • #wettbewerb #2019

    PIXOURCE

    Heutzutage ist fast jeder im Besitz eines Smartphones mit integrierter Kamera, welche Aufnahmen in guter Qualität liefern kann. Es macht Spaß unsere Umgebung und unsere Leben in Bildern festzuhalten. Dennoch nutzen wir diese gewaltige Bildmenge kaum, denn die meisten Schnappschüsse fristen ihr Dasein auf kurzlebigen Social-Media Profilen oder auf Speichermedien, die wir in dunkle Schubladen verbannen, sobald sie ihre Kapazität erreicht haben. Unser Ziel ist es, dem Fotografieren wieder einen Sinn zu geben...

    mehr erfahren
  • #wettbewerb #2016

    Lecture Pool

    Das Ziel von Lecture Pool ist es durch die Kombination aus Digitalisierung und kollaborativer Wirtschaft die dringenden Probleme des höheren Bildungssektors zu überwinden. Mit unserer Lösung setzen wir staatliche Gelder effizient ein, ermöglichen es Universitäten sich – durch Fokussierung auf Spezialthemen – in einem wandelnden Markt zu positionieren und verbessern die Qualität der Lehre für Studierende...

    mehr erfahren
  • #wettbewerb #2023

    CNS - Coded Network Semantics: Service and Support

    Personalisierte Medizin hat die Krebsbehandlung in den letzten Jahren revolutioniert. Veraltete Standardverfahren können so durch erfolgreichere Behandlungen ersetzt werden. Das Problem dabei ist jedoch die große Datenmenge, welche bei den dafür notwendigen Gen-Analysen der Tumore anfallen. Diese müssen meist mit großem Aufwand von Ärzten gesichtet und manuell ausgewertet werden. Zum aktuellen Stand gibt es keine Softwarelösung, die Ärzte bei diesen Arbeitsabläufen unterstützt.

    Bildverweis: https://www.hl7.org/fhir/ 

    mehr erfahren

Mit freundlicher Unterstützung

Netzwerkpartner