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drynk.it

Universität Kassel

Marvin Sibilitz, Philipp Mandler, Felix Möller
#stipendium #2020
Universität Kassel

Wir vereinfachen die Pflege von Getränkelagern. Indem wir mit Sensoren den Bestand der Getränkelager überwachen, können wir die Bestellungen automatisieren. Unser System bestellt intelligent die richtigen Getränke zur richtigen Zeit in der richtigen Menge. Dabei achten wir darauf, dass die bestehenden Lieferketten beibehalten werden können. Egal ob Bierfässer in der Bar oder einzelnen Getränkekisten im Verein: Mit unserem System kommt der Nachschub von allein.


https://drynk.it/

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Weitere Projekte

  • #wettbewerb #2020

    WhatNow

    WhatNow ist der kartenbasierte Veranstaltungs-Finder, der Menschen die Möglichkeit bietet ihre Freizeit effektiver zu gestalten. Hierzu wird ein App-basiertes Netzwerk bereitgestellt, über das Nutzer aus einer Reihe von Kategorien (Sport, Party, Shopping, etc.) interessante Freizeitveranstaltungen auswählen und in einem selbstgewählten Umkreis nach diesen suchen können. Neben dem Veranstaltungsort können Zeitraum, Eintrittspreise, Teilnahmebedingungen (Maskenpflicht, Abstandsregelungen, etc.) und andere essenzielle Informationen abgerufen werden.

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  • #wettbewerb #2020

    Sustainabowl – das digitale Pfandsystem in der Gastronomie

    Wir sind Sustainabowl, ein Start-Up, das die Gastronomie revolutioniert und eine sowohl umweltfreundliche als auch kosteneffiziente Lösung schafft, Essen nachhaltig zu verpacken. Damit reduzieren wir den enormen Plastikmüll und ersetzen Einwegverpackungen durch eine wiederverwendbare Essensbox.

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  • #wettbewerb #2020

    Talking Hands

    Das Ziel von “talking hands” ist, die Inklusion von Kindern mit Down-Syndrom und Hör- und Sprachbehinderungen zu stärken. Dazu haben wir Gebärden in Daumenkinos verwandelt, sodass Kinder mit und ohne Behinderung spielend leicht Gebärdensprache lernen und sich somit verständigen können. Das Daumenkino ist der Vorläufer vom Film, erzählt kleine Geschichten und zeigt kurze Bewegungsabläufe. “talking hands” greift dieses alte Medium neu auf und stützt sich auf das Hauptmerkmal des Daumenkinos: Bewegung zeigen, beziehungsweise Bilder mit dem eigenen Daumen zum Leben zu erwecken.

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