Loading...
Skip to Content

Phont

Goethe-Universität Frankfurt

Paul Leo Langendörfer, Frederik Merkel, Paula Wagner-Görmar, Tim Schwirtlich
#wettbewerb #2023
Goethe-Universität Frankfurt

Wir von Phont möchten die Art und Weise revolutionieren, wie Untertitel erlebt werden. Stell dir vor, du kannst die Wutausbrüche eines Schauspielers wie Leonardo DiCaprio nicht nur hören, sondern auch beim Lesen der Untertitel erahnen.

Genau das ist unser Ziel als Phont: Die visuelle Darstellung von Spracheigenschaften zu ermöglichen und damit die Emotionen und Nuancen von gesprochener Sprache durch Formensprache abzubilden. Insbesondere wollen wir damit das Seherlebnis von audiovisuellen Medien mit Untertiteln verbessern und emotional bereichern. Mithilfe von künstlicher Intelligenz stellen wir sicher, dass immer die richtige Emotion erkannt wird und dir so immersive Untertitel im richtigen Moment gezeigt werden.

Egal ob du Comedy Reels auf Instagram in der U-Bahn ohne Kopfhörer schauen willst, das Baby auf dem Sofa schläft und du deshalb den Fernseher lieber auf stumm stellst oder du als Nutzer*in eine Höreinschränkung hast. Es gibt viele Anwendungsbereiche für Phont Untertitel, die Zuschauer*innen Emotionen, Akzente und Stimmeigenschaften direkt fühlen lassen. Heute konsumieren bereits 70 % der Gen Z Medien fast immer untertitelt. Gleichzeitig werden bis 2050 voraussichtlich 2,5 Mrd. Menschen mit einer Höreinschränkung leben. 

Wir von Phont sind ein interdisziplinäres Team mit der Vision, Untertitel zu kreieren, die so divers sind wie die Sprache selbst. So erreichen wir immersiveres und inklusiveres Seherlebnis.

Hier geht es zu unserem Instagram-Profil oder zu unserem LinkedIn-Profil.


www.phont.ai

Zurück

Weitere Projekte

  • #wettbewerb #2019

    animato

    Leben retten leicht gemacht! animato ist ein lebensrettender Schlüsselanhänger, der dem Ersthelfer bei der Durchführung einer Herzdruckmassage in sämtlichen Situationen assistieren kann...

    mehr erfahren
  • #wettbewerb #2020

    Talking Hands

    Das Ziel von “talking hands” ist, die Inklusion von Kindern mit Down-Syndrom und Hör- und Sprachbehinderungen zu stärken. Dazu haben wir Gebärden in Daumenkinos verwandelt, sodass Kinder mit und ohne Behinderung spielend leicht Gebärdensprache lernen und sich somit verständigen können. Das Daumenkino ist der Vorläufer vom Film, erzählt kleine Geschichten und zeigt kurze Bewegungsabläufe. “talking hands” greift dieses alte Medium neu auf und stützt sich auf das Hauptmerkmal des Daumenkinos: Bewegung zeigen, beziehungsweise Bilder mit dem eigenen Daumen zum Leben zu erwecken.

    mehr erfahren
  • #wettbewerb #2023

    CNS - Coded Network Semantics: Service and Support

    Personalisierte Medizin hat die Krebsbehandlung in den letzten Jahren revolutioniert. Veraltete Standardverfahren können so durch erfolgreichere Behandlungen ersetzt werden. Das Problem dabei ist jedoch die große Datenmenge, welche bei den dafür notwendigen Gen-Analysen der Tumore anfallen. Diese müssen meist mit großem Aufwand von Ärzten gesichtet und manuell ausgewertet werden. Zum aktuellen Stand gibt es keine Softwarelösung, die Ärzte bei diesen Arbeitsabläufen unterstützt.

    Bildverweis: https://www.hl7.org/fhir/ 

    mehr erfahren

Mit freundlicher Unterstützung

Netzwerkpartner