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Stufe 2 – Vorauswahl

Um beim hessischen Ideenwettbewerb antreten zu können, müssen die Teilnehmer/innen durch ihre Hochschule nominiert werden. Nach ihrer Nominierung haben die Teilnehmer/innen bis zum 31.07.2020 (23:59 Uhr) Zeit, ein Formular, für das sie persönliche Zugangsdaten erhalten, auf der Onlineplattform www.hessen-ideen.de ausfüllen und dort eine Ideenskizze hochladen. Anhand dieser Informationen wird das Online-Voting für sie eingerichtet und die Ideenskizzen werden vertraulich an die Gutachter/innen weitergeleitet.

Anhand der Onlineabstimmung und der Prüfung der Ideenskizze durch die Gutachter/innen wird ein Ranking erstellt und im Oktober 2020 werden die Finalist/innen bekannt gegeben.

Online-Profil

Im Zeitraum vom 03.09.2020 bis zum 23.09.2020 findet eine Onlineabstimmung der Ideen statt. 

Die drei Ideen, die beim Online-Voting die meisten Stimmen erhalten, bekommen eine Wild-Card und sind auf jeden Fall später unter den Finalist/innen vertreten.

Ideenskizze

Parallel zur Registrierung auf der Onlineplattform muss eine Ideenskizze von den Teilnehmer/innen erstellt und hochgeladen werden. Zur Ausarbeitung und Beschreibung der Idee erhalten alle Teilnehmer/innen einen „Leitfaden zur Ideenskizze“, an dem sie sich orientieren können.

Für die Teilnehmer/innen aus Hochschulen, die bereits einen internen Ideenwettbewerb ausrichten, gilt eine Sonderregelung. Derzeit betrifft dies die Technische Universität Darmstadt, die Hochschule Fulda, die Frankfurt University of Applied Sciences und die Universität Kassel. Die Teilnehmer/innen dieser Hochschulen dürfen ihre Ideenskizze, die im Rahmen des internen Wettbewerbs angefertigt wurde, einreichen.  

Die Ideenskizze wird im geschützten Bereich der Onlineplattform hochgeladen und ist öffentlich nicht einsehbar.

Im Zeitraum vom 15.08.2020 bis zum 15.09.2020 werden die Ideenskizzen von ausgewählten Gutachter/innen geprüft und bewertet. Die Gutachter/innen sind durch eine Geheimhaltungserklärung zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Die Bewertung der Ideenskizze orientiert sich an den Kriterien: Kundennutzen, Marktchancen, Realisierbarkeit und Innovationsgrad. Das Kriterium Innovationsgrad wird besonders berücksichtigt und doppelt gewichtet.

Die Auswahl der Gutachter/innen erfolgt auf Empfehlung aller teilnehmenden Hochschulen und wird sich aus Gründungsberater/innen und Unternehmer/innen aller Fachrichtungen zusammensetzen.

Die Teilnehmer/innen von Hessen Ideen sowie ihre Ansprechpartner/innen aus der nominierenden Hochschule erhalten die inhaltliche Bewertung aus den anonymisierten Gutachten.