Nutriinja

Vielen Verbrauchern fehlt das Know-how und die Zeit, sich mit dem Thema Ernährung auseinander zu setzen, welche Spurenelemente und Nährstoffe der Körper idealerweise benötigt. Da es bisher keine Alternative auf dem Lebensmittelmarkt gibt, nehmen Verbraucher synthetische Pillen, da diese eine Art Sicherheit versprechen, wobei die Ernährung als solche immer mehr in den Hintergrund rückt. Es bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Produkte harmlos sind. Denn auch Nahrungsergänzungsmittel (NEM) können unerwünschte Nebenwirkungen haben. Speziell die Eisen und Vitamin D-Unterversorgung ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Mögliche Auswirkungen eines Vitamin D-Mangels sind bspw. eine niedrige Knochendichte, erhöhte Infektanfälligkeit, Haarausfall oder Depressionen. Von einem Eisenmangel sind tendenziell eher Frauen betroffen und die gängigsten Erscheinungsbilder sind Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Kopfschmerzen. Mit dem Produkt kann einem Mangel an Eisen und Vitamin D vorgebeugt werden ohne zusätzliche (NEM) kaufen zu müssen oder sich spezielle Nahrungsmittel zusammenstellen zu müssen. Das Produkt setzt sich aus pflanzlichen Inhaltsstoffen zusammen. Vitamin D3 wird industriell fast immer aus Wollwachs (Lanolin) von Schafen hergestellt. In Pilzen läuft ein ähnlicher Prozess bei UV-Belichtung wie in der menschlichen Haut ab und der Vitamin D-Gehalt wird auf natürliche Weise erhöht. Mit einer innovativen neuen Technologie aus Forschungsarbeiten der JLU Gießen kann der Vitamin D-Gehalt in Pilzen natürlich gesteigert werden. Auf diese Weise kann der Tagesbedarf an dem Sonnenvitamin-D mit 5 g des Pilzes natürlich gedeckt werden und stellt somit alle am Markt erhältlichen Alternativen in den Schatten.  Es ist zu sehen, dass der Verbrauch von  (NEM) angestiegen ist. Mit unserem Produkt treffen wir die Nachfrage der Verbraucher, da er sich immer bewusster mit seiner Ernährung auseinandersetzt. Derzeit geplante Finanzierungswege sind: EXIST, Investoren und Eigenfinanzierung.  

Nutriinja

Jana Deckelmann, Ines Deeg

Eine Idee aus der Justus-Liebig-Universität Gießen

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