Die Stipendienteams 2019 (01.01. - 30.06.19)

ARA – Augmented Reality Acoustics

Das Gründungsprojekt ARA – Augmented Reality Acoustics bringt akustische Messungen in das Zeitalter von Industrie 4.0. Herkömmliche Schallmessungen erfordern oft einen aufwendigen und langwierigen Versuchsaufbau. Durch die Integration von Augmented-Reality bietet sich ein innovativer Lösungsansatz da der Versuchsaufbau virtuell vorgegeben wird, wodurch sich die Vorbereitungszeit um bis zu 90 % verkürzt und gleichzeitig die Ergebnisqualität erhöht.

Ein Team aus der Frankfurt University of Applied Sciences

Arid Green

Wir haben ein innovatives, ressourceneffizientes und smartes System für den ökologischen Anbau bei Haushalten und im gewerblichen Bereich sowie für Urban Gardening- und Landwirtschaft entwickelt. Unser Smart-Farming-System kann die Bio- Obst und Gemüseproduktion erhöhen bzw. verdoppeln und benötigt dabei nur sehr wenige Ressourcen. Das System kann ökologische Lebensmittel für jeden erschwinglich machen, die Betriebskosten senken und die Produktivität steigern.

Ein Team aus der Technischen Hochschule Mittelhessen

edon

Wir von edon haben es uns zur Aufgabe gemacht, dass Helfen für Dich einfach und flexibel wird. Wir entwickeln Mobile- und Online-Tools für Hilfsorganisationen, um auf digitalem Weg Spenden zu generieren. Beim Einkaufen im Online-Shop die Rechnung aufrunden, beim Spielen spenden oder in wenigen Minuten Dein Herzensprojekt finden: Wir gestalten das Fundraising von morgen.
edon - Team up for a better world!

Ein Team aus der Philipps Universität Marburg

Family Playdates

Wir bieten Unternehmen ein einzigartiges Programm, welches ihren Mitarbeitenden ermöglicht, Familie, Beruf und soziales Engagement zu vereinen. Dabei bringen wir Familien mit und ohne Fluchtgeschichte zu Spieltreffen und kulturellen Aktivitäten zusammen. Bei unseren Playdates können sie einander ihre Welten auf Augenhöhe näher bringen und ihre Erfahrungen aus erster Hand austauschen. Wo Begegnungen stattfinden, kann aus Menschen mit verschiedenen Hintergründen eine für alle bereichernde Gemeinschaft wachsen – davon sind wir ganz fest überzeugt!

Ein Team aus der Goethe-Universität Frankfurt

Kasseler Bunkerpilz

Das Kasseler Bunkerpilz-Projekt steht für nachhaltige, lokale und urbane Lebensmittelproduktion. Direkt vor Ort in ungenutzten Räumen unter der Stadt werden Speisepilze erzeugt - und zwar gemäß des „Cradle-to-Cradle“-Prinzips auf Substraten, die normalerweise als Abfall entsorgt werden (z.B. Kaffeesatz). Durch diesen Ansatz wird zum einen die Ernährungssouveränität der Menschen in der Stadt erhöht, zum anderen werden die Umweltauswirkungen der Lebensmittelproduktion durch Verwertung von bereits vorhandenen Ressourcen und kurze Transportwege minimiert.

Ein Team aus der Universität Kassel

Locate Risk

In Zeiten der Digitalisierung nehmen Cyberangriffe auf Unternehmen zu. Wie groß ist das Risiko eines Unternehmens Opfer eines Angriffes zu werden? Wo sind die individuellen Schwachstellen? Wie wirken sich neueste Informationen hierauf aus? Wir berechnen das tagesaktuelle Cyber Risiko eines jeden Unternehmens. Egal ob Underwriting von Cyber Versicherungen oder das Compliance-Monitoring von Geschäftspartnern - wir machen Cyberrisiken greifbar.

Ein Team aus der TU Darmstadt

nevaal

nevaal entwickelt eine innovative Netzwerk-Software, um dynamische und komplexe Datenmengen mit Hilfe von Graphen Algorithmen exklusiv zu erfassen und zu verstehen. Einer unserer ersten Use Cases fokussiert auf die Analyse der Venture Capital Industrie, insbesondere durch die Erfassung, Visualisierung und Evaluierung der Vernetzung von Individuen, Unternehmen (z.B. Startups & VC Investoren) und Institutionen. Nevaal steht in diesem Kontext für Network Value Analytics.

Ein Team aus der Goethe-Universität Frankfurt

Pflege Coaches

Das junge Start-Up Pflege Coaches entwickelt digitale Lösungen für pflegende Angehörige.
Auf einer Website werden alle relevanten Pflegeinformationen gebündelt und für die jeweiligen Bedarfe zusammengestellt.
Das System basiert auf künstlicher Intelligenz und ermöglicht mit Hilfe von Chatbots eine situationsbezogene und personalisierte Informations-Zusammenstellung. Um eine verständlichere Wissensübermittlung zu erreichen, sind die Inhalte hauptsächlich im Videoformat abrufbar.

Ein Team aus der Hochschule RheinMain

Reellity

Wir entwickeln virtuelle Trainingsszenen für Leistungs- und Amateurfußallspieler und -spielerinnen.
Dafür nutzen wir Virtual und Augmented Reality-Technologien, um einen möglichst hohen Lerneffekt
und ein größtmögliches Maß an Flexibilität und Authentizität zu erzielen.
Unser Ziel ist hierbei nicht die Verbesserung der Athletik oder der Technik der SportlerInnen – unser
Fokus liegt auf den kognitiven Fähigkeiten, welche für die Leistungsfähigkeit der SpielerInnen
entscheidend ist, bislang jedoch kaum trainierbar war.

Ein Team aus der Justus-Liebig Universität Gießen

Rootify

Das international preisgekrönte global Top20 Early-stage Startup Rootify bietet als
Tinder für Sprachen ein durch AI maßgeschneidertes Lernerlebnis basierend auf den
Vokabeln, Themen, Tandempartnern, die man sich selbst zurecht "swiped".
Damit ermöglicht es das Lernen in kürzester Zeit auf Basis der muttersprachlichen und anderer
bereits erlernter Sprachen als All-in-1-Solution:
Die Kulmination aus Gamification, Socialization & Spaced Repetition!
Let's go back to the roots... Let’s Rootify!

Eine Gründungsidee aus der Justus-Liebig Universität Gießen

Solarstrom für Tansania

Was passiert mit den Photovoltaikfeldern, die aufgrund von Repowering  oder dem Wegfall von Subventionen für Erneuerbare Energien zurückgebaut werden? Mit einem ressourcenschonenden Ansatz setzt das Unternehmen an, intakte Photovoltaikmodule zur autarken Energieversorgung in afrikanischen Ländern bereitzustellen. Dazu werden gebrauchte Photovoltaikmodule mit einem an der Hochschule entwickelten Wartungsverfahren in ihrer Leistung gemessen, optisch überprüft und optional werden Reparaturen vorgenommen. In Zusammenarbeit mit Solarfirmen in Tansania sollen die Module an Schulen, Hotels sowie private Haushalte vertrieben und aufgebaut werden.

Eine Gründungsidee aus der Justus-Liebig Universität Gießen

Sooqua

Sooqua ist ein Predictive Maintenance Tool zur Erschaffung smarter Wassernetze mittels präziser Leckage-Detektion. Mit unserer SaaS-Lösung helfen wir Netzbetreibern Lecks frühzeitig zu detektieren und anschließend den Rohzustand des Wassernetzwerks konstant zu überwachen. Dadurch werden Risiken abschätzbar und Reparaturplanungen können fristgerecht begonnen, sowie knappe Ressourcen optimal gemanagt werden. Kurzfristige und teure Notfallreparaturen gehören damit der Vergangenheit an.

Ein Team aus der TU Darmstadt

SPLIT

SPLIT ist ein junges und innovatives Unternehmen, das die Zukunft der digitalen Gastronomie vor Augen hat. Mit der einfachen Lösung, die SPLIT dem Gastronomiebesucher und Gastronomiebetreiber bietet, wird das Bestellen- und Bezahlen effizienter und effektiver. Besucher und Betreiber sparen Zeit, Kosten und Stress. SPLIT entlastet mit seinem Service den Kellner, sodass dieser sich wieder voll und ganz auf die Wünsche der Kunden konzentrieren kann.

Ein Team aus der TU Darmstadt

Veli

Wir alle werden älter. Häufig bringt dies Einschränkungen des selbstbestimmten Lebens mit sich.
Unser Startup ermöglicht älteren Menschen, ein längeres selbstständiges Leben zu führen. Dazu nutzen wir ausschließlich Verbrauchsdaten von Wasser, Strom und Gas, die ohnehin gemessen werden. Keine Bewegungssensoren oder Überwachungskameras kommen zum Einsatz, uns ist die Privatsphäre sehr wichtig ist. Stattdessen sind wir in der Lage, Gefahrensituationen aus den Verbrauchsdaten zu erkennen und eine Notruf-Dienststelle zu informieren.

Ein Team aus der Universität Kassel

Viez & Töchter

Viez & Töchter liefert die erste Erfrischung für Erwachsene. Weder Limonade noch Bier, füllen wir die Lücke zwischen alkoholfreien und alkoholhaltigen Getränken für gesundheitsbewusste Genießer.
Der besondere Geschmack entsteht bei uns durch die Verwendung ausschließlich natürlicher Zutaten und der Fermentation unter Zuhilfenahme industriell bisher nicht genutzter mikrobiologischer Kulturen. Angefangen mit einem Ginger Beer wollen wir den Getränkemarkt revolutionieren. Wo andere mit einem Mehr an synthetischen Zusätzen und Zucker über fehlenden Inhalt hinwegtäuschen, gilt bei uns die Devise: „Ehrlich gärt am längsten!“

Ein Team aus der Philipps-Universität Marburg